
Floor-Flex-Platten entfernen
Vinyl-Asbest-Platten samt Kleber emissionsarm ausbauen – nach DGUV-Verfahren BT 33.7, mit Sachkunde nach TRGS 519, Anzeige bei der Behörde und Entsorgungsnachweis. In Bielefeld, OWL und ganz NRW.
Platten + Kleber
Wir hören nicht bei den Platten auf – der Kleber darunter kommt im selben Einsatz raus.
BT 33.7
Anerkanntes emissionsarmes Verfahren: weniger Fasern, weniger Aufwand, weniger Kosten.
Belegreifer Untergrund
Nach dem Abtrag kann der neue Boden direkt verlegt werden.
Freimessung inklusive
Freigabe erst, wenn die Raumluft unter 500 Fasern/m³ liegt.
Was sind Floor-Flex-Platten?
Floor-Flex-Platten sind Bodenplatten aus Vinyl, in die während der Herstellung Asbestfasern als Füll- und Verstärkungsstoff eingearbeitet wurden. Der korrekte Fachbegriff lautet Vinyl-Asbest-Platten, abgekürzt VAP. „Floor-Flex“ war ursprünglich ein Handelsname, hat sich aber – ähnlich wie Tempo für Taschentücher – als Sammelbegriff durchgesetzt. Sie finden dieselben Platten unter den Schreibweisen Floorflexplatten, Floor Flex Platten, Flexplatten oder schlicht Asbest-Vinyl-Platten. Gemeint ist immer dasselbe Material.
Verlegt wurden die Platten in Deutschland vor allem zwischen Anfang der 1960er und Mitte der 1980er Jahre. Sie waren günstig, robust, leicht zu reinigen und ließen sich vom Handwerker in einer Stunde pro Raum verlegen. Deshalb liegen sie heute noch in Millionen Wohnungen, Kellern, Schulen, Büros und Treppenhäusern – häufig unter Teppich, Laminat oder einem zweiten PVC-Belag, den spätere Bewohner darüber verlegt haben.
Der Asbestanteil liegt je nach Hersteller und Jahrgang zwischen etwa zehn und fünfundzwanzig Prozent, fast immer Chrysotil (Weißasbest). Die Fasern sind in der Vinylmasse fest gebunden. Das ist der entscheidende Unterschied zu Spritzasbest oder Cushion-Vinyl-Rücken: Solange die Platte unversehrt liegt, gibt sie praktisch keine Fasern ab. Das Problem beginnt, wenn sie bricht, gebohrt, geschliffen oder mit dem Spachtel abgeschlagen wird.
Woran erkennen Sie Floor-Flex-Platten?
Es gibt keine hundertprozentige Erkennung mit bloßem Auge – aber es gibt eine Handvoll Merkmale, die zusammen eine sehr hohe Trefferquote ergeben. Wenn drei oder vier davon zutreffen, sollten Sie von Asbest ausgehen, bis ein Labor das Gegenteil sagt.
- **Format:** quadratisch, fast immer 25 × 25 cm, seltener 30 × 30 cm oder 20 × 20 cm. Bahnenware ist kein Floor-Flex (aber möglicherweise Cushion-Vinyl).
- **Dicke:** dünn, etwa 1,6 bis 2,5 mm. Die Platten wirken eher wie steife Pappe als wie moderner Vinylboden.
- **Oberfläche:** marmoriert, gewolkt oder gesprenkelt – nie ein gedrucktes Holz- oder Fliesendekor. Typische Farben: Graugrün, Beige, Rotbraun, Ocker, Schwarz, Blaugrau.
- **Bruchverhalten:** Die Platten sind spröde. Beim Biegen brechen sie mit einer glatten, leicht faserigen Kante – flexibles PVC würde sich biegen.
- **Kleber:** Darunter liegt fast immer ein schwarzer oder dunkelbrauner Bitumenkleber, der beim Anwärmen weich wird und teerig riecht.
- **Baujahr:** Gebäude oder letzte Kernsanierung zwischen 1960 und 1985. Nach dem Asbestverbot 1993 wurde keine Vinyl-Asbest-Platte mehr verlegt.
- **Lage:** Keller, Flur, Küche, Bad, Hauswirtschaftsraum, Treppenhaus – überall dort, wo es robust und pflegeleicht sein sollte.


Gibt es Floor-Flex-Platten ohne Asbest?
Ja, und das macht die Sache tückisch. Ab etwa 1980 stellten die Hersteller schrittweise auf asbestfreie Rezepturen um, die Platten sahen aber weiter fast gleich aus. Auch reine PVC-Platten im gleichen Format wurden verkauft. Ein Auge kann eine Platte von 1978 nicht von einer von 1986 unterscheiden.
Deshalb ist unser erster Schritt in Zweifelsfällen nicht das Angebot, sondern die Materialprobe. Ein kleines Stück Platte und etwas Kleber gehen ins akkreditierte Labor, das Ergebnis liegt meist innerhalb weniger Werktage vor. Ist kein Asbest enthalten, kann der Boden vom Bodenleger ganz normal ausgebaut werden – und Sie sparen die komplette Sanierung. Ist Asbest enthalten, haben Sie ein belastbares Dokument für Behörde, Entsorger und spätere Käufer.
Ist der schwarze Kleber unter den Platten auch asbesthaltig?
Oft ja. Die Bitumen- und Teerkleber, mit denen Vinyl-Asbest-Platten verlegt wurden, enthielten häufig selbst Asbest als Verdickungsmittel, meist im niedrigen einstelligen Prozentbereich. In der Praxis wird der Kleber wie die Platten behandelt – er ist Teil derselben Sanierung, nicht ein Nebenthema.
Genau hier scheitern viele Angebote: Die Platten werden gelöst, der Kleber bleibt „zum Überspachteln“. Das ist seit der Neufassung der Gefahrstoffverordnung im Dezember 2024 in aller Regel nicht mehr zulässig und technisch ein Ärgernis – auf Bitumenkleber haftet keine Ausgleichsmasse dauerhaft. Wir tragen den Kleber im selben Einsatz mit der Schleifmaschine unter Absaugung ab, bis der Estrich sauber und tragfähig ist. Mehr dazu auf der Seite Asbestkleber entfernen.
Ein zweiter Hinweis: Auch die Ausgleichsmasse oder der Estrich unter dem Kleber kann Asbest enthalten – gerade in Bauten vor 1970. Wir nehmen deshalb bei der Probe immer alle Schichten mit.
Wie gefährlich sind Floor-Flex-Platten wirklich?
Wir wollen weder verharmlosen noch Angst machen. Eine intakte Floor-Flex-Platte unter einem Teppich ist im Wohnalltag kein akutes Gesundheitsrisiko. Die Fasern sind in der Vinylmatrix gebunden und werden nicht frei, solange niemand an der Platte arbeitet. Wer seit Jahrzehnten darauf wohnt, muss nicht in Panik verfallen.
Gefährlich wird es bei jeder mechanischen Bearbeitung. Brechen, Schleifen, Bohren, Fräsen, Abstemmen mit dem Spachtel, Abflammen des Klebers – all das setzt Fasern frei, die sich im Hausstaub anreichern und über Jahre eingeatmet werden. Asbestfasern lösen Erkrankungen aus, die erst 20 bis 40 Jahre später auftreten. Deshalb gelten für diese Arbeiten strenge Regeln, und deshalb ist der häufigste Fehler nicht der Boden selbst, sondern der Versuch, ihn schnell selbst herauszureißen.
Besonders kritisch sind bereits gebrochene oder lose Platten, Platten mit abgestoßenen Kanten, ausgetretener Kleber an Stößen und alte Bohrlöcher. Wenn Sie so etwas vorfinden: nicht fegen, nicht saugen, Raum schließen und uns ein Foto schicken.
Darf man Floor-Flex-Platten selbst entfernen?
Nein. Arbeiten an asbesthaltigen Materialien fallen unter die Gefahrstoffverordnung und die Technische Regel TRGS 519. Sie dürfen nur von Betrieben ausgeführt werden, deren verantwortliche Person die entsprechende Sachkunde nachweist, und sie müssen vor Beginn bei der zuständigen Behörde angezeigt werden. Für Privatpersonen gibt es keine Ausnahme. Wer trotzdem selbst ausbaut, riskiert Bußgelder, im Schadensfall den Verlust des Versicherungsschutzes und – wichtiger – die Kontamination der eigenen Wohnung.
Es gibt noch ein praktisches Argument: Kein Entsorger nimmt Ihnen Asbestabfall ohne Nachweis ab, und kein Bodenleger verlegt auf einem Untergrund, von dem er nicht weiß, ob er sauber ist. Selbst ausgebaute Platten stehen dann in Big Bags im Garten, und die Sanierung muss trotzdem beauftragt werden – jetzt zusätzlich mit Reinigung der Wohnung. Ausführlich auf der Seite Darf man Asbest selbst entfernen?.
Wie werden Floor-Flex-Platten fachgerecht entfernt?
Wir arbeiten nach dem von der DGUV anerkannten emissionsarmen Verfahren BT 33.7 – Ausbau von Vinyl-Asbest-Platten in Verbindung mit dem Entfernen des Klebers. Der Ablauf in Ihrem Objekt sieht so aus:
- **Anzeige und Vorbereitung.** Mindestens sieben Tage vor Beginn melden wir die Maßnahme bei der zuständigen Bezirksregierung an. Sie bekommen den Arbeitsplan zur Kenntnis.
- **Abschottung.** Der Arbeitsbereich wird mit Folie vom Rest des Gebäudes getrennt, Türen und Durchbrüche werden abgeklebt. Ein Unterdruckgerät mit H-Filter hält den Bereich auf leichtem Unterdruck, damit keine Luft nach außen strömt.
- **Platten lösen.** Die Platten werden mit Wärme und Spachtel möglichst bruchfrei gelöst, nie geschlagen oder gefräst. Jede Platte geht direkt in den Big Bag.
- **Kleber abtragen.** Der verbleibende Kleber wird mit einer Bodenschleifmaschine abgetragen, an die ein Industriesauger der Staubklasse H angeschlossen ist. Der Staub wird am Entstehungsort abgesaugt – das ist der Kern des BT-Verfahrens.
- **Feinreinigung.** Alle Flächen im Bereich werden abgesaugt und feucht gewischt, das Werkzeug wird dekontaminiert, die Folie wird als Asbestabfall entsorgt.
- **Freimessung.** Die Raumluft wird unter Nutzungssimulation gemessen. Erst wenn der Wert unter 500 Fasern pro Kubikmeter liegt, wird der Bereich freigegeben. Sie erhalten den Prüfbericht.
- **Übergabe.** Sie bekommen den Entsorgungsnachweis, das Freimessprotokoll und einen Untergrund, auf dem der Bodenleger sofort weiterarbeiten kann.
Was kostet es, Floor-Flex-Platten entfernen zu lassen?
Die ehrliche Antwort: Es kommt auf den Boden an. Vier Faktoren bestimmen den Preis – die Fläche (je größer, desto günstiger pro Quadratmeter), der Kleber (dünner Kontaktkleber geht schneller als dicker Bitumen), der Untergrund (Estrich lässt sich schleifen, Holzdielen nicht) und die Abschottung (ein einzelner Kellerraum ist einfacher als eine bewohnte Wohnung mit fünf Türen).
Als Orientierung: Floor-Flex-Platten inklusive Kleberabtrag, Entsorgung und Freimessung liegen erfahrungsgemäß im mittleren zweistelligen Euro-Bereich pro Quadratmeter. Für sehr kleine Flächen greift ein Mindestbetrag, weil Anzeige, Abschottung, Freimessung und Entsorgungsfahrt unabhängig von der Fläche anfallen. Ausführliche Kostenfaktoren und was in unserem Festpreis enthalten ist, finden Sie auf der Seite Kosten.
Nach Fotos oder einer kurzen Besichtigung erhalten Sie ein Festpreis-Angebot mit allen Positionen. Keine Nachträge, keine „das haben wir nicht gesehen“.
Wie werden Floor-Flex-Platten entsorgt?
Ausgebaute Platten, Kleberabtrag, Folien und Filter sind gefährlicher Abfall mit dem Abfallschlüssel 17 06 05* (Bauabfälle, die Asbest enthalten). Sie werden noch im Arbeitsbereich in reißfeste, gekennzeichnete Big Bags verpackt, staubdicht verschlossen und über einen zugelassenen Entsorger auf eine Deponie mit Asbestzulassung gebracht. Sie erhalten den Entsorgungsnachweis für Ihre Unterlagen – wichtig bei Verkauf oder Vermietung. Details auf der Seite Entsorgung.
Kann man Floor-Flex-Platten überkleben oder überdecken?
Früher wurde das häufig gemacht – Laminat oder Teppich einfach über die Platten. Seit der Novelle der Gefahrstoffverordnung im Dezember 2024 sind Überdeckungs- und Überbauungsarbeiten an asbesthaltigen Materialien grundsätzlich verboten und nur noch in eng begrenzten Ausnahmen zulässig. Für die meisten Wohnungssituationen heißt das: Wenn ein neuer Boden kommt, müssen die Platten raus.
Abgesehen vom Recht spricht auch die Praxis dagegen: Unter dem neuen Belag bleiben die Platten das, was sie sind. Beim nächsten Wasserschaden, beim nächsten Umbau oder beim Verkauf kommt das Thema wieder hoch – dann mit einer zusätzlichen Schicht obendrauf.
Die Platten sind schon gebrochen – was jetzt?
Das passiert häufiger, als man denkt: Ein Handwerker hat angefangen, der Vormieter hat eine Ecke herausgerissen, oder beim Möbelrücken ist eine Platte gesplittert. Wichtig ist jetzt Ruhe und Reihenfolge. Nicht fegen, nicht mit dem Haushaltsstaubsauger saugen – normale Filter lassen Asbestfasern durch und blasen sie in die Raumluft. Raum schließen, Bruchstücke nicht anfassen, Fenster auf Kipp.
Rufen Sie uns an oder schicken Sie ein Foto. Wir sagen Ihnen, ob eine Sofortmaßnahme nötig ist oder ob der Bereich bis zur Sanierung einfach geschlossen bleiben kann. Bei bereits offener Kontamination gehört eine Raumluftmessung vor und nach der Reinigung dazu – das übernimmt unsere Schwestermarke Freimessprofi unabhängig von uns als Sanierer.
Zwei Beispiele aus der Praxis
Reihenhaus, Baujahr 1971, Bielefeld-Sennestadt. Beim Herausreißen des alten Teppichs im Flur kamen graugrüne Platten zum Vorschein, an zwei Stellen bereits gebrochen. Fläche Flur und Küche zusammen rund 22 m². Probe positiv (Platten und Kleber). Ablauf: Anzeige, ein Tag Abschottung und Ausbau, Kleberabtrag mit Schleifmaschine, Freimessung am Folgetag. Der Bodenleger konnte am dritten Tag den neuen Vinylboden verlegen.
Mehrfamilienhaus, Baujahr 1965, Kreis Gütersloh. Hausverwaltung, Mieterwechsel in einer 3-Zimmer-Wohnung, Floor-Flex in allen Räumen unter zwei Schichten PVC – rund 68 m². Hier war die Abschottung aufwendiger (fünf Türen, Balkontür, Küchenanschlüsse), dafür ließ sich der Kleber gut vom Zementestrich schleifen. Drei Arbeitstage, Freimessung, Übergabe mit Entsorgungsnachweis an die Verwaltung.
Floor-Flex-Platten in Ostwestfalen-Lippe und NRW
Der Baubestand in unserem Kerngebiet ist wie gemacht für dieses Material: Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn und Minden wuchsen in den 1960er und 1970er Jahren stark, ganze Siedlungen wurden in wenigen Jahren hochgezogen – Sennestadt, Baumheide, Paderborn-Schloß Neuhaus, Minden-Rodenbeck. Dort liegen Floor-Flex-Platten nicht in einzelnen Häusern, sondern straßenweise. Im Ruhrgebiet kommen die Zechen- und Werkssiedlungen dazu, im Rheinland die Großsiedlungen der 1970er.
Unser Betrieb sitzt in Bielefeld. In OWL sind wir meist innerhalb weniger Werktage vor Ort, im Ruhrgebiet, Münsterland und Rheinland bündeln wir Einsätze. Ihre Stadt finden Sie unter Standorte.
So läuft die Sanierung ab
- 01
Foto und Eckdaten
Platte von oben, Bruchkante, Kleber, ein Zollstock dazu. Dazu Baujahr und ungefähre Fläche. Sie bekommen noch am selben Werktag eine Einschätzung.
- 02
Probe bei Zweifel
Wir entnehmen Platte und Kleber und lassen beides im akkreditierten Labor prüfen. Ergebnis meist innerhalb weniger Werktage.
- 03
Festpreis-Angebot
Alle Positionen – Anzeige, Abschottung, Ausbau, Kleberabtrag, Entsorgung, Freimessung – in einem Preis. Keine Nachträge.
- 04
Anzeige bei der Behörde
Sieben Tage vor Beginn bei der zuständigen Bezirksregierung. Das ist Pflicht und schützt Sie als Auftraggeber.
- 05
Ausbau nach BT 33.7
Abschottung, Platten lösen, Kleber unter Absaugung abschleifen, alles staubdicht verpacken.
- 06
Freimessung und Übergabe
Raumluft unter 500 Fasern/m³, Prüfbericht, Entsorgungsnachweis, belegreifer Untergrund.
Floor-Flex-Platten entfernen in Ihrer Stadt
Betriebsstandort Bielefeld – kurze Wege in ganz Ostwestfalen-Lippe, planbare Einsätze im Ruhrgebiet, Münsterland und Rheinland.
Häufige Fragen
Quadratische Platten von 25 × 25 cm, etwa 2 mm dünn, marmorierte Oberfläche in Graugrün, Beige oder Rotbraun, spröde beim Biegen, darunter schwarzer Bitumenkleber, Gebäude aus den Jahren 1960 bis 1985. Treffen mehrere Merkmale zu, sollten Sie von Asbest ausgehen, bis eine Laborprobe das Gegenteil zeigt.
Verwandte Leistungen
Asbestkleber entfernen →
Schwarzkleber und Bitumen unter Absaugung abschleifen.
Asbest im Boden erkennen →
Merkmale, Bilder und der Weg zur Gewissheit.
Was kostet die Sanierung? →
Kostenfaktoren und was im Festpreis steckt.
Das BT-Verfahren →
Warum die Schleifmaschine mit Absaugung der Standard ist.
Cushion-Vinyl entfernen →
Bahnenware mit asbesthaltigem Rücken – anders zu behandeln.
Entsorgung →
Big Bag, Abfallschlüssel, Nachweis.
Ist das Asbest? Wir sagen es Ihnen.
Schicken Sie uns ein Foto vom Boden und ein paar Eckdaten – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, ob und wie saniert werden sollte.
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- Mo–Fr 7:00–18:00 Uhr, Sa nach Vereinbarung
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